Christian Nisslmüller
Tatjana Velimirov
the Chopin project
eine szenische Installation
mit Tatjana Velimirov Christian Nisslmüller
Paris 1838. Die provozierendste Frau Frankreichs, George Sand und der gefeierte polnische Musiker Frederic Chopin werden ein Paar.Ganz Paris wartet darauf, dass diese Beziehung scheitert. Doch es kommt anders. Sie bleiben 9 Jahre zusammen und es entstehen unsterbliche Meisterwerke. Ihre leidenschaftliche Beziehung endet erst kurz vor seinem Tod. In originalen und fiktiven Texten nähern wir uns der sehr menschlichen Beziehung dieser gegensätzlichen Charaktere. Das Psychogramm einer Liebe...
the Chopin project
Text und Regie Gaby Schelle Textkonzeption Elisabeth Moll
Tonkonzept Peter Matrai Kostüm Esther Geremus
Grafik Janos Szurcsik Technik Axel Jankowski
CD MusikHörbuch
18,- Euro + Versandkosten
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Guido Bayer und Konstanze Ullmer
Foto FACTORY
WEST-ÖSTLICHER DIVAN
sehr frei nach J.W. von Goethe
eine szenische Installation

mit Konstanze Ullmer Guido Bayer
Weimar 1814. Goethe befindet sich in einer künstlerischen Krise. Die politischen Umstände empfindet er als katastrophal. Wie so oft in seinem Leben entscheidet er sich für die Flucht. Er flieht in die Gefilde des Orients, findet dort im Zwiegespräch über die Jahrhunderte hinweg mit dem Dichter Hafis Inspiration und eine neue Liebe - Marianne von Willemer. Mit ihr zusammen entstehen in nur 5 Jahren, in der europäischen Geschichte einzigartige Gedichte. 1819 schließt er die geheimnisvolle innere Vereinigung des Westens mit dem Osten ab: den West-Östlichen Divan.

In originalen und fiktiven Texten hören wir die Versammlung der Stimmen, und spüren der Entstehung des Divans nach. Wir folgen dem Dichter tief in die Welten des Korans und der persischen Mystik - in die Tiefen einer Seele, die rastlos nach der Einheit sucht.
Text und Regie Gaby Schelle Textkonzeption Elisabeth Moll
Tonkonzeption Peter Matrai Kostüm Sharon Rohardt
Grafik Janos Szurcsik Technik Axel Jankowski
Oud o/Marwan Abado/b
Gaby Schelle in "Phädras Schlachten"
Foto

AWARDED Int. Festival MonoAKT Kosovo 2009
Phädras Schlachten
nach Euripides, Seneca und Racine

Medien AWARD Festival MonoAKT Kosovo 2009
Int. Theatre Festival "Monobaltija" in Kaunas, Litauen Mai 2010
Int. Monodramafestival "MonoAKT" Kosovo 2009
Int. Monodramafestival "Fyro" Bitola, Mazedonien 2008
Int. Monodramafestival Yerevan, Armenien 2007
Int. Monodramafestival "Vidlunnya" Kiev, Ukraine 2007
Christian Nisslmüller
als Don Juan
Zu Gast bei Don Juan
An einer festlich gedeckten Tafel empfängt Don Juan zum opulenten Dinner. an seiner Seite sein treuer Diener Leporello...und ein nicht enden wollender Reigen von Frauen. Ist es Don Juans Hochzeit? Ist es sein erstes Gastmahl in der Hölle? Ist es sein letztes Gastmahl mit dem steinernen Gast?Oder ist es nichts von alledem? Seien Sie herzlich willkommen bei Don Juans surrealem Gastmahl!

Festwochen Gmunden
Schloss Gottorf/Schleswig
Gut Altenhof
Herrenhaus Borghorst

Pressestimmen zu dieser in jeder Hinsicht herausragenden Aufführung:

"...Was die Schauspieler Christian Nisslmüller, Monika Pallua und Gaby Schelle da unter der Regie von C.C. Weinberger auf die Bühne gebracht haben, ist ebenso großartig wie spannend..." SHZ 25.5.2008 Kathrin Emse

"...Einem Fächer gleich nutzt sie die Zitate von Molina über Moliere...Herausgekommen ist ein ebenso spannendes wie witzig und schnell inszeniertes Stück (Regie: C.C. Weinberger)

"...Am Ende eines wunderbaren Theaterabends mit guten Schauspielern (in den Frauenrollen die äusserst wandelbare Monika Pallua und die gekonnt komische Gaby Schelle) bleibt allein ein Gefühl: Viel Unterschied gibt es nicht zwischen Realität und Fiktion"
SHZ, 27.5.2008 Kathrin Emse

"... glänzte Christian Nisslmülller in der Rolle des Titelhelden: mal herrisch oder larmoyant,mal gelangweilt, mal unwiderstehlich....In jeder Hinsicht wandlungsfähig, ist Monika Pallua die zutiefst gekränkte, weil von dem treulosen Gatten verlassene Donna Elvira. ...Das "Prinzip Don Juan" ist nicht totzukriegen, lehrt uns das Spiel, in dem Regisseur C.C. Weinberger bei aller Zuspitzung immer wieder schelmische Momente aufblitzen lässt...Ein Verführer in der Zeitschleife -auch das kann die Hölle sein."

KN, 26.5.2008 Sabine Tholund
mit Christian Nisslmüller, Alexandra-Maria Timmel, Gaby Schelle Musik Marwan Abado

Regie C.C. b/Weinberger
Kostüm b/Gerda Nuspel Beleuchtung b/Jürgen Becker Techn. Leitung b/Lars Hübner Konzeption Elisabeth Moll
Aufführungsrechte Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co Ges.mbH
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